Aktueller Stand

•13. Januar 2009 • 1 Kommentar

FERTIG….
Heute habe ich die Präsentation erstellt und dafür unschlagbare 5 Stunden gebraucht, die gar nicht eingeplant waren – die liebe Technik! :-)
Das erstellen des Hintergrundes war sehr leicht, ich habe mich für Blau mit wenigen Streifen entschieden, damit es nicht so aufdringlich wirkt. Die Schriftfarbe habe ich in dunklem Orange gehalten, damit es durch den Kontrast (hoffenlich auch beim Beamer) gut lesbar bleibt.
Eine mittlere Katastrophe war hier im Anmarsch, als ich einen Film einfügen wollte. Diesen hatte ich zuvor mit dem „Downloadhelper“ des Firefox-Explorers von Youtube heruntergeladen und brauchte eine ganze Weile, ihn richtig einzusetzen, dass er auch Abgespielt wird und in der richtigen Größe. Ob das morgen auch so klappt, auf einem anderen PC, ist dann eine ganz andere Frage…:-(

Allerdings kamen mir bei Textmenge, und vor allem Referatslänge große Zweifel, also kürzte ich bei einer halb fertigen Präsentation die hälfte weg. Und schließlich fügte ich wieder einiges hinzu, strukturierte um und habe nun eine Chronologissche Darstellung einer wichtiger Ereignisse zwischen 1945 und 1955. Schwierig war es auszuwählen, was nun rein MUSS und was man auch weglassen könnte.
Da sich bereits eine Kommilitonin mit Adenauer beschäftigt, habe ich sein wirken (das natürlich beträchtlich war) nahezu komplett ausgelassen, um ihr nicht alles vorwegzunehmen.
Um gar kein Risiko einzugehen, habe ich mir die Präsentation selbst per Mail geschickt und überprüft, ob sie angekommen ist. Falls also morgen in der Uni nicht das Internet ausfällt, oder der Strom… ;-)

Es bleibt also nurnoch die letzte Hürde: Morgen den Wecker nicht einfach ausmachen, da ich zur Zeit leider ziemlich angeschlagen bin.

Ideen für die Präsentation

•10. Januar 2009 • Kommentar schreiben

Für die Präsentation am Mittwoch habe ich bisher einiges gelesen und mir einige Gedanken gemacht, wie ich mein Referat gestalten soll. Beispielsweise empfinde ich es immer als sehr schwierig zu entscheiden, ob man ein Handout austeil, in welchem Umfang dieses sein sollte und vor allem, ob man es vor dem Vortrag austeilt oder erst danach.

Das Problem das sich ergibt, wenn man das Handout vor dem Referat aufteilt ist, dass es für Unruhe sorgen kann und einige vielleicht nicht genug auf den Vortrag hören.

Allerdings kann es sehr praktisch sein, wenn man einem Vortrag folgen kann und einige Zahlen noch einmal schwarz auf weiß vor sich hat. Vor allem ist es schwierig, wenn man lediglich zuhören kann – grade bei geschichtlichen Themen die zwangläufig einiges mehr an Zahlen haben.

Um dieses Problem zu umgehen werde ich wahrscheinlich eine Powerpoint-Präsentation erstellen, damit die Zuhörer gut folgen können. Falls die Technik ausfallen sollte, könnte ich ein Handout bereit halten, um sicher zu gehen, dass es eine Unterstüzung der Zuhörer geben wird.

Informationssammlung

•7. Januar 2009 • Kommentar schreiben

Nach den (leicht unproduktiven) Ferien, hatte ich diese Woche eine Rezension zu schreiben und einiges Anderes zu erledigen.
Heute morgen habe ich einiges in der Bibliothek kopiert und angefangen eines der Bücher zu lesen, die ich schon bei der Recherche herausgesucht hatte.
(Wolfgang Benz: Die Gründung der Bundesrepublik. Von der Bizone zum souveränen Staat)
Ich habe mit diesem Buch angefangen weil es – schlicht gesagt – bei Amazon nur 3 Euro kostete, relativ kompakt ist, der Titel sehr vielversprechend klingt und ich von dem Autoren auch vorher schon gehört hatte.
Die ersten Kapitel sind schon einmal in einem recht leicht verständlichen Stil gehalten, so dass es sicherlich ein Leichtes wird, bald mit der Zusammenstellung der Stichpunkte für das Referat zu beginnen.
Dabei werde ich mir zunächst für mich notieren, was ich vermitteln möchte und es ausformulieren. Aus dem so entstandenen Text bildet sich dann die Gliederung für die Präsentation heraus.
Diese Methode scheint mir grundsätzlich leichter, da sich ein Text besser gliedern lässt, als ein Haufen Zettel mit Stichpunkten.

Quellen zum Referat

•17. Dezember 2008 • 1 Kommentar

Nach ein wenig Recherche zu unterschiedlichen Schlagworten mit Hilfe von Citavi hatte ich schnell eine Liste mit Büchern und Aufsätzen, die mir interessant schienen.

Citavi war hierbei enorm hilfreich, da es in verschiedenen Katalogen und Bibliotheken suchen kann und nach beendeter Suche konnte ich mir die interessanten Titel zwischenspeichern um später eine Liste mit möglichen Quellen zu erstellen. Diese Methode hat auch das Erstellen der Bibliographie für mein Seminar erheblich erleichtert und ist nur zu empfehlen, da man bei der tabellarischen Darstellung sehr viel schneller die genaueren Informationen findet. Man kann sich zudem gleich notieren wo die Titel zu finden sind.

Bei einigen Werken war ein Inhaltsverzeichnis auch im Internet findbar, mit dessen Hilfe ich bald manche Bücher als Quellen streichen konnte.

Wo kein Inhaltsverzeichnis oder genauere Informationen zu finden sind, werde ich wohl noch einiges einzeln ausleihen, oder in den Lesesälen begutachten müssen um herauszufinden, wie sehr sich die Titel für mein Thema eignen.

Nach der Suche habe ich also eine vorläufige Liste mit möglichen Quellen erstellt, die ich unter Anderem auch schon in meiner Bibliographie für mein Seminar aufgelistet habe:

Benz, Wolfgang: Die Gründung der Bundesrepublik. Von der Bizone zum souveränen Staat, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage, München 1999.

Gimbel, John: Die Entstehung des Marshall-Plans, in: Schröder, Hans-Jurgen (Hg.): Marshallplan und westdeutscher Wiederaufstieg, Stuttgart 1990, S. 11-21.

Herbst, Ludolf / Bührer, Werner / Sowade, Hanno (Hg.): Vom Marshallplan zur EWG. Die Eingliederung der Bundesrepublik Deutschland in die westliche Welt, München 1990.

Küsters, Hans Jürgen: Von der beschränkten zur vollen Souveränität Deutschlands, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 17 (2005), S.3-9.

Rumpf, Helmut: Land ohne Souveränität. Kritische Betrachtungen zur Deutschlandpolitik von Adenauer bis Brandt, 2. erweiterte Auflage, Karlsruhe 1973.

Drupal

•16. Dezember 2008 • Kommentar schreiben

Sucht man Informationen über Drupal, so schaut der schlaue Student von heute (natürlich) erst einmal bei Wikipedia nach und findet folgendes:

Drupal ist ein Web-Content-Management-System (CMS) und Framework, das ursprünglich von dem Informatiker Dr. Dries Buytaert (* 19. November 1978) aus Belgien konzipiert wurde und inzwischen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen weltweit zum Einsatz kommt.

Drupal ist Freie Software und steht unter der GNU General Public License. Es ist in PHP geschrieben und verwendet MySQL oder PostgreSQL als Datenbank (Oracle in Entwicklung).“

Das sagt gewöhnlichen Menschen erst einmal recht wenig – nur, dass es sich um ein kostenloses Produkt handelt, welches man getrost zum Web2.0 dazu zählen kann, da es sich um Kommunikation verschiedener Internetuser untereinander handelt. Drupal bietet also den Internetnutzern die Chance gemeinsam an einer Seite/Plattform zu arbeiten und gegenseitig miteinander zu interagieren.

Dabei bildet es den „Hintergrund“ zur Benutzer-Oberfläche. Also all die lieben kleinen Codes, die ein gewöhnlicher Nutzer nur dann zu sehen bekommt, wenn es sich um eine Fehlfunktion handelt. :-)

Das schöne an Drupal ist zusätzlich (im Gegensatz zu anderen Programmen, die ähnliche Aufgaben haben), dass es unter der General Public License steht und somit für jeden Menschen frei zur Verfügung steht und zusätzlich noch nach Lust und Laune bearbeitet werden darf (natürlich nur von Menschen, die Ahnung davon haben.. :-) ).

Wer sich genauer dazu informieren möchte, kann dazu auf die Drupal-Seite im Internet gehen: http://www.drupal.de/

Viel Spaß dabei!

Themenauswahl

•10. Dezember 2008 • 1 Kommentar

In der Präsentation, die am Ende des Semesters jeder Student im ABK-Kurs halten muss,  soll es um ein beliebiges historisches Thema gehen.

Da ich nächstes Semester in einem Seminar ein Referat über den Weg zur Souveränität des Deutschen Staates nach 1945 halten werde und mich dieses Thema zusätzlich interessiert, wird es auch zu meiner Präsentation im KMK-Kurs.

Da es sich allerdings um ein recht umfangreiches Thema handelt werde ich wahrscheinlich einzelne Aspekte herausgreifen.

Bisher habe ich schon einiges an Büchern zum Thema gesammelt, die die nötigsten Informationen enthalten, um meinen Kommilitonen nicht etwa Falsches zu sagen.